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Feuerwehr

Feuerwehrprojekt verbindet Deutsche und Tschechen

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Die Kameraden aus Bärenstein und dem benachbarten Weipert werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Dabei hilft ein grenzüberschreitendes Projekt. Davon profitieren sollen die Bürger.

 

Nur der kleine Pöhlbach trennt das sächsische Bärenstein vom böhmischen Weipert. Seit der Grenzöffnung vor 25 Jahren ist die erzgebirgische Doppelstadt noch enger zusammengewachsen. Ein neues Projekt soll diese Zusammengehörigkeit nun auf eine neue Ebene stellen.

"Vor wenigen Tagen haben wir grünes Licht für ein grenzüberschreitendes Feuerwehrprojekt bekommen", sagt Silvio Wagner. Der Bärensteiner ist Jugendwart der Feuerwehr und im Ordnungsamt für alles zuständig, was mit Feuerwehr und Brandschutz zu tun hat. Das Projekt soll bis 2018 laufen und die Feuerwehren von Bärenstein und Weipert noch enger verzahnen. Zwar haben die Brandbekämpfer von diesseits und jenseits des Pöhlbaches auch in der Vergangenheit schon miteinander gearbeitet. Doch nun gebe es eine finanzielle Basis, die vieles einfacher mache, so Wagner. Insgesamt sind für die Bärensteiner Wehr etwa 150.000 Euro eingeplant. Fünfzehn Prozent der Summe bringt die Gemeinde auf. Im Rahmen des von der EU geförderten Projektes sind gemeinsame Ausbildungskurse und Übungen geplant. Im Fokus stehe dabei die Sicherheit der Bürger von Bärenstein und Weipert, so Wagner. "Das Projekt sieht zum Beispiel Sprachkurse vor, um die Kommunikation mit unseren tschechischen Kollegen zu verbessern." Aber auch in Ausrüstung und Technik soll Geld fließen. So können die Bärensteiner auf Zuschüsse zur Komplettierung ihres Fuhrparks hoffen. Auf tschechischer Seite ist der Nachholbedarf noch größer. Technik und Gebäude brauchen dringend eine Erneuerung, die mit dem Projekt gesichert ist.

Schon bisher hatten die beiden Feuerwehren engen Kontakt. Es gab Schulungen und auch gemeinsame Übungen und Einsätze. "Wenn die eine Feuerwehr ausgelastet ist, kann die Feuerwehr aus dem Nachbarort Hilfe leisten." Auch bei Einsätzen, die etwas außerhalb lägen, hätten die tschechischen Kollegen durch ihr Tanklöschfahrzeug einen Vorteil. Und selbst die Jugendfeuerwehren der beiden Orte sollen vom neuen Projekt profitieren. Neben gemeinsamen Ausbildungskursen und Übungen schwebt Wagner noch eine besonders schöne Idee vor. "So könnten wir uns für die Zukunft zum Beispiel eine gemeinsame Uniform für die Mädchen und Jungen aus beiden Orten vorstellen." Bis es jedoch soweit ist, wird noch viel Wasser den Grenzbach hinunterfließen. "Die offizielle Zusage für das Projekt erwarten wir in ein paar Wochen. Dann kann es losgehen", so Wagner.

 

Quelle: Freie Presse vom 14.04.2016  Matthias Wetzel

 

 

Die Förderung erfolgt mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union im Rahmen des Kooperationsprogrammes "Interreg V A - Freistaat Sachsen - Tschechische Republik 2014 - 2020"

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